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Wasch­maschine

Eine Wasch­maschine ist in einem deutschen Durch­schnitts­haushalt ebenso selbst­verständ­lich wie ein Kühl­schrank. Saubere Wäsche waschen wahr­schein­lich alle Geräte - aber sind sie auch sparsam? Dabei geht es nicht nur um einen niedri­gen Strom­ver­brauch, sondern auch darum, dass das Gerät nur wenig Wasser für viel saubere Wäsche braucht.

Waschmaschine von Bosch
Waschmaschine von Bosch
Waschmaschine von Bosch

Energieeffizienzklasse und Wasserverbrauch.

Entscheidend für die Einstufung einer Waschmaschine in die jeweilige Energie­effi­zienz­klasse ist der Stromverbrauch im Standard­programm. In der Regel ist das das Öko- oder Eco-Programm. In diesen Pro­gram­men wird das Wasser nicht ganz so stark erhitzt, dafür aber länger gewaschen.

Die größten Stromsparer unter den Wasch­maschinen finden Sie in der Energie­effi­zienz­klasse A+++ ("triple plus").

Ebenso wichtig wie die Energie­effizienz­klasse ist auch der Wasser­verbrauch. Im Handel finden Sie die Angaben zum jähr­lichen Wasser­verbrauch direkt auf dem Gerät. Dabei geht man von 220 Wasch­gängen aus, um den jähr­lichen Wasser­ver­brauch zu berechnen.

Waschvollautomaten mit einem Wert von unter 10.000 Litern im Jahr gehen beson­ders spar­sam mit dem Wasser um.

Wasserschutzsysteme.

Die Waschmaschine läuft meist unbeobachetet - im Keller, in einer Waschküche, vielleicht sogar im Badezimmer. Dennoch sitzt sicherlich kaum jemand während des Wasch- oder Schleuderganges beim Gerät und passt auf, ob irgendwo Wasser ausläuft. Kurz: Man ignoriert ein mögliches Risiko einfach.

Und das zu Recht - wenn Ihre Waschmaschine mit einem Sicherheitssystem wie zum Beispiel Aquastop ausgerüstet ist. Mit einem solchen Wasserschutz-System können Sie Ihre Waschmaschine getrost allein lassen. Dabei kommen bis zu drei unterschiedliche Verfahren einzeln oder kombiniert zum Einsatz. Wir erklären Ihnen gern, wie die beiden verbreitetsten funktionieren.

Druckverlust oder Quellschlauch.

Eines der Verfahren funktioniert, indem ein Sensor permanent misst, ob der Druck im Schlauch gleichbleibend ist oder unter einen Schwellenwert, der auf ein Leck deuten könnte, absinkt. Ist das der Fall, wird die Maschine automatisch ausgeschaltet.
Beim anderen Verfahren ist der eigentliche Schlauch von einem weitern Schlauch ummantelt, der mit einem Quellmaterial gefüttert ist. Sobald Wasser aus dem Innenschlauch austritt, quillt der äußere Schlauch auf und löst damit das Sperrventil aus - die Maschine wird angehalten.

Befüllen - lieber von oben oder von vorn?

Die meisten Waschmaschinen, die im Handel zu finden sind, sind sogenannte "Frontlader" (oder auch "Frontloader"). Wie der Name schließen lässt, befindet sich die Ladeluke an der Front des Gerätes. In den meisten Fällen ist in die Tür dabei ein rundes, gläsernes Bullauge eingelassen, durch das Sie die Wäsche beim Waschen beobachten können. Beladen Sie die Maschine von oben, handelt es sich um einen "Toplader" (bzw. "Toploader"). Auf ein gläsernes Bullauge müssen Sie hier allerdings verzichten.

Frontlader

Frontlader-Waschmaschine von Bosch
Frontlader-Waschmaschine von Siemens
Frontlader-Waschmaschine von Siemens

Frontlader sind weit verbreitet. Die Beladung erfolgt durch die Bullaugen-Tür an der Vorderseite des Gerätes. Die Waschtrommel ist quer eingebaut, dreht sich also von vorn betrachten mit oder gegen den Uhrzeigersinn.
Die Nachteile eines Frontladers liegen im etwas unbequemen Beladen, bei dem man sich nach unten bücken muss.
Die Vorteile sind, dass das Entladen dafür sehr leicht ist und Frontlader in der Regel preiswerter und größer sind als Toplader.

Toplader

Toplader-Waschmaschine

Toplader sind meistens schmaler als Frontlader. Zum Beladen öffnet man den Deckel und dann eine Klappe in der Trommel, durch die man dann die Wäsche in die Waschmaschine füllt. Die Trommel ist meist längs eingebaut, wodurch man eine schmalere Bauform erreicht.
Die Nachteile sind eine meist kleinere maximale Füllmenge, das sehr unbequeme Entnehmen der sauberen Wäsche - und der Preis.
Die Vorteile sind die schmalere Bauweise und die leichte Befüllung von oben, die vor allem bei wenig Stellplatz punkten kann.

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