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Kaufberatung

Die folgenden Inhalte sollen Ihnen als Unterstützung dienen, um einen ersten Überblick über verschiedene Produkte und technische Varianten zu erlangen. Für eine persönliche und exakt auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Beratung steht unser Team Ihnen gern vor Ort zur Verfügung.

Was Sie beim Kauf einer Waschmaschine beachten sollten:

Haushalts-Kleingeräte

Bei Waschmaschinen wird zwischen Toplader und Frontlader unterschieden.Der Toplader wird von oben beladen. Dies macht das Befüllen leichter. Der größte Vorteil vom ihm liegt in seiner platzsparenden Bauweise. Durch die längs eingebaute Trommel kommen viele Geräte lediglich auf eine Breite von 40 cm. Dies schlägt sich allerdings in der Beladungsmenge nieder. Die meisten Geräte bieten nur für 6 kg oder 7 kg Wäsche Platz. Durch seine schmalere Bauform verhalten sich Toplader bei schnellen Schleudergängen etwas unruhiger als Frontlader. Abhilfe bei diesem Nachteil verschaffen Waschmaschinen von Miele, die ein hohes Eigengewicht von um die 90 kg bieten und somit für absolut festen Stand sorgen. Weitere gängige Hersteller für Toplader sind AEG, Bosch und Siemens. Bei Frontladern erfolgt die Befüllung dagegen von vorne. Durch ihre breitere Bauform sind 8 kg mittlerweile Standard. Auch im Hinblick auf die Anschaffungskosten zeigt er sich gegenüber dem Toplader günstiger.Die standardisierten Maße eines Frontladers liegen gewöhnlich bei 85x60x60 cm. Allerdings gibt es auch tiefengekürzte Modelle.Ebenfalls ist es möglich, viele dieser Geräte unter einer Arbeitsplatte einzubauen. Zu beachten bleibt nur, dass es sich um eine unterbaufähige Waschmaschine handeln muss. In diesem Fall kann der Deckel vom Gerät abgeschraubt und durch ein Unterbaublech ersetzt werden. So lassen sich in der Höhe 3 bis 4 cm sparen.Neben den Modellen von Bosch und Siemens zählen auch hier AEG und Miele zu den gängigen Herstellern.Egal ob Sie sich für einen Toplader oder einen Frontlader als neue Waschmaschine entscheiden, sollten Sie darauf achten, dass das Gerät mit einem Aquastop-System ausgestattet ist. Dieses System erkennt einen starken Wasserdruckabfall - wie er beispielsweise bei platzenden Zulaufschläuchen oder undichten Kontaktstellen auftritt - und unterbricht sofort die Wasserzufuhr.

Was Sie beim Kauf eines Trockners beachten sollten:

Haushalts-Kleingeräte

Bei Wäschetrocknern wird zwischen Ablufttrockner, Kondenstrockner und Wärmepumpentrockner unterschieden.
Die Funktionsweise ist bei allen drei Varianten gleich. Es wird Luft von außen angesaugt. Diese wird erwärmt und durchströmt anschließend die feuchte Wäsche in der Trommel. Dabei wird die Feuchtigkeit der Wäsche von der Luft aufgenommen und außerhalb der Wäschetrommel wieder abgegeben. An dieser Stelle beginnen die Unterschiede.
Der Ablufttrockner gibt die feuchte Abluft über einen Schlauch nach außen ab. Somit ist ein Abluftsystem in der Gebäudeaußenmauer erforderlich.
Bei einem Kondenstrockner und einem Wärmepumpentrockner wird dagegen die Luft im Trockner abgekühlt, die Feuchtigkeit dadurch kondensiert und in einem Behälter im Gerät aufgefangen.
Genau genommen ist ein Wärmepumpentrockner ebenfalls ein Kondenstrockner. Der eigentliche Unterschied liegt in einem technischen Detail. Der Wärmepumpentrockner besitzt zusätzlich noch einen Energieaustauscher, welcher mittels einer Wärmepumpe der warmen Abluft Energie entzieht und diese dazu nutzt, die kalte Zuluft zu erwärmen.
Diese Technik ermöglicht es, dass ein Wärmepumpentrockner wesentlich energieeffizienter arbeiten kann. Dafür ist er in der Anschaffung preisintensiver als ein Kondenstrockner.
Somit sollten sich Ihre Überlegungen hinsichtlich der Auswahl eines Trockners an Ihren Gewohnheiten orientieren. In Haushalten, in welchen der Wäschetrockner fast täglich genutzt wird, amortisiert sich der höhere Anschaffungspreis eines Wärmepumpentrockners innerhalb weniger Jahre. Nutzen Sie den Trockner hingegen nur selten oder jahreszeitenbedingt kann sich seine Anschaffung nicht immer lohnen.
Langlebige Geräte sind jene von der BSH Hausgeräte GmbH mit ihren Marken Bosch und Siemens sowie Geräte von Miele.

Was Sie beim Kauf eines Waschtrockners beachten sollten:

Haushalts-Kleingeräte

Wenn der Platz begrenzt ist und Sie aber trotzdem nicht auf einen Trockner verzichten wollen, sind Waschtrockner eine gute Alternative. Bei Maßen einer handelsüblichen Waschmaschine bieten diese eine Kombination aus Waschmaschine und Trockner in einem Gerät. Es handelt sich vereinfacht formuliert um einen Waschvollautomat mit Trocknerfunktion.
Der Nachteil dieser Technik liegt darin, dass im Waschprogramm die Trommel mit 7 bis 8 kg beladen werden kann. Trocknerprogramme schaffen jedoch nur eine Menge von 5 kg. Hat man mehr Wäsche gewaschen, muss ein Teil dieser entnommen und in einem zweiten Durchlauf getrocknet werden.
Eine Alternative zum Waschtrockner bietet das Stapeln von einer gewöhnlichen Waschmaschine und einem Trockner übereinander. Hierbei sind allerdings ein paar Dinge zu beachten. Wichtig ist, dass der Trockner auf die Waschmaschine gestellt wird. Durch die Schleuderkraft der Waschmaschine ist vom Aufsetzen jener auf den Trockner abzuraten. Weiter ist es notwendig, dass zwischen den Geräten ein Zwischenbausatz installiert wird. Dieser sorgt dafür, dass beide Geräte eine stabile Einheit bilden und während des Schleudergangs nichts verrutschen kann.

Was Sie beim Kauf eines Geschirrspülers beachten sollten:

Haushalts-Kleingeräte

Die Neuanschaffung eines Geschirrspülers orientiert sich an den örtlichen Gegebenheiten. Ist dieser in Ihre Küche integriert oder steht er frei.
Somit findet eine erste Unterscheidung zwischen Stand-Geschirrspüler, Unterbau-Geschirrspüler und Einbau-Geschirrspüler statt.
Der Stand-Geschirrspüler steht frei im Raum und besitzt zu allen Seiten hin eine feste und belastbare Geräteabdeckung.
Der Unterbau-Geschirrspüler hat keine belastbare Geräteoberseite. Er ist somit unterbaufähig und muss unter einer Arbeitsplatte in die Küche integriert werden. Die Gerätefront des Geschirrspülers bleibt jedoch komplett sichtbar.
Ein Einbau-Geschirrspüler wird hingegen auch an seiner Front in die Küche integriert. Hierzu wird eine original Küchenplatte auf die Gerätetür montiert. Bedeckt diese Platte die komplette Front des Gerätes, so handelt es sich um einen vollintegrierten Geschirrspüler. Das Bedienfeld befindet sich in diesem Fall auf der Oberseite der Tür. Somit erscheint die Küche in einem einheitlichen Look.
Ist das Bedienfeld hingegen sichtbar, handelt es sich um einen integrierbaren Geschirrspüler. Oftmals werden diese Geräte auch als teilintegrierte Geschirrspüler bezeichnet.
Bei den Maßen gibt es in der Regel zwei Gerätebreiten. Geschirrspüler sind entweder 45 cm oder 60 cm breit.
Vorüberlegungen Ihrerseits sind hinsichtlich dem inneren Aufbau des Gerätes anzustellen. Zusätzlich zu dem altbekannten System mit zwei Körben gibt es mittlerweile die Möglichkeit einer dritten Beladungsebene als Besteckschublade. Der große Vorteil dieses Systems ist, dass kein sperriger Besteckkorb im Unterkorb Platz beansprucht.
Neben der patentierten „3D-Besteckschublade“ bei der Firma Miele bieten auch die Firmen Bosch und Siemens Geschirrspüler mit einer Besteckschubladenvariante für zusätzlich größeres Koch- und Salatbesteck an. Dies erhöht den Nutzwert gegenüber einer herkömmlichen Besteckschublade enorm.

Was Sie beim Kauf eines Kühlschrankes beachten sollten:

Haushalts-Kleingeräte

Bei Kühlschränken wird zwischen Stand- und Einbaukühlschrank unterschieden.
Während das Einbaugerät sich nahtlos in die Küchenzeile integriert und dadurch ein einheitliches Gesamtbild ermöglicht, bleibt der Standkühlschrank vollkommen sichtbar.
Allerdings muss ein freistehender Kühlschrank heutzutage nicht mehr störend in der Küche wirken. Die Zeiten, wo Kühlschränke weiß sein mussten, sind vorbei. Heutzutage gibt es verschiedene Farben und Designs passend zu fast jeder Kücheneinrichtung.
Auch im Gerät hat sich eine Menge getan. Neben der mechanischen Temperatursteuerung mittels Drehregler gibt es die Möglichkeit der gradgenauen elektronischen Steuerung über Tasten oder Touch-Elektronik.
Viele Kühlschränke der Hersteller Liebherr, Bosch, Siemens oder AEG besitzen mittlerweile eine 0 Grad Zone. Hierdurch kann Obst und Gemüse nicht nur länger frisch, sondern auch deren Vitamine und Mineralstoffe besser erhalten bleiben. Gleiches gilt für Fisch, Fleisch und Milchprodukte. Ideal sind in diesem Zusammenhang Kühlgeräte, bei denen für diese Fächer die Luftfeuchtigkeit reguliert werden kann.
Neben den reinen Kühlschränken gibt es ebenfalls Geräte mit einem kleinen integrierten Gefrierfach.
Die Maße beginnen bei Tischkühlschränken mit einer Höhe von 62 cm und enden bei 1,85 m großen Standkühlschränken.
Bei Einbaukühlschränken ist die Auswahl des Gerätes von den Nischenmaßen abhängig. Gängige Maße sind hier 178, 158, 140, 122, 102, 88 und 72 cm.
Einbaukühlschränke gibt es mit Festür- bzw. Schlepptür-Technik. Ist die Kühlschranktür mit der Möbeltür fest miteinander verschraubt, spricht man von einer Festtür. Scharniere befinden sich in diesem Fall nur an der Kühlschranktür.
Bei der Schlepptürtechnik besitzen sowohl Kühlschranktür als auch Möbeltür Scharniere. Die Verbindung dieser erfolgt über Gleitschienen.

Was Sie beim Kauf eines Gefriergerätes beachten sollten:

Haushalts-Kleingeräte

Hierbei gibt es mit Gefrierschränken und Gefriertruhen zwei mögliche Varianten.
Grundlage für die Entscheidung in die eine oder andere Richtung ergibt sich meist aus dem zur Verfügung stehenden Platz. Gefrierschränke benötigen eine geringere Grundfläche. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass durch die einzeln herausziehbaren Schubfächer die Übersichtlichkeit bezüglich des Gefriergutes höher ist. In einer Tiefkühltruhe hingegen geht es meist weniger aufgeräumt zu. Dafür schlägt diese den Gefrierschrank bezüglich des Energieverbrauches. Hierfür sind unterschiedliche Gründe verantwortlich. Bei Truhen ist die Isolation dicker. Zusätzlich befindet sich der Deckel auf der Oberseite. Dies sorgt dafür, dass er durch sein Eigengewicht die Gefriertruhe dichter schließen lässt. Gleichzeitig findet beim Öffnen kaum Austausch zwischen kalter und warmer Luft statt. Die Ursache liegt darin, dass kalte Luft schwerer als warme Luft ist. Folglich sinkt die kalte Luft immer nach unten. Der geringere Luftaustausch sorgt ebenfalls dafür, dass weniger Eisbildung im Gerät erfolgt.
Das leidige Thema der Eisbildung im Gefrierschrank kann durch die No-Frost-Technik beseitigt werden. Das Geheimnis dieser Technik liegt darin, dass das Gefriergut mit gekühlter Umluft eingefroren und die Luftfeuchtigkeit abgeleitet wird. Somit können Lebensmittel nicht mehr bereifen und der Gefrierraum bleibt eisfrei. Natürlich spiegelt sich diese Technik in einem höheren Preis wider.
Eine gute Alternative bieten Smart-Frost- bzw. Low-Frost-Geräte, die die Eis- und Reifbildung deutlich minimieren. Somit ist ein Abtauen nur noch 1-2 mal im Jahr notwendig.

Was Sie beim Kauf einer Kühl-Gefrierkombination beachten sollten:

Haushalts-Kleingeräte

Die Kühl-Gefrierkombination vereint die beiden Geräte Kühlschrank und Gefrierschrank in einem. Auch hierbei wird zwischen Stand- und Einbaugeräten unterschieden.
Die technischen Besonderheiten sind analog zu Kühlschränken und Gefrierschränken zu sehen.
Überlegungen sollten hinsichtlich zwei getrennt regelbarer Kältekreisläufe angestellt werden. Dies ermöglicht die Temperatur im Kühl- und Gefrierteil unabhängig voneinander und präzise zu steuern.
Standgeräte gibt es ab 124 cm bis knapp über 200 cm.
Einbaugeräte orientieren sich an den Nischenhöhen von 122, 144, 158, 178, und 203

Was Sie beim Kauf eines Weinschrankes beachten sollten:

Haushalts-Kleingeräte

Für Liebhaber eines guten Tropfens bieten sich gekühlte Weinschränke zur Lagerung an. Neben Modellen mit nur einer Temperaturzone gibt es auch welche mit zwei oder drei Temperaturzonen bis hin zu Weintemperierschränken mit sechs Temperaturschichten. Somit können verschiedene Weine gleichzeitig bei der idealen Genusstemperatur gelagert werden.

Was Sie beim Kauf eines Herdes beachten sollten:

Haushalts-Kleingeräte

Hierbei findet eine Einteilung in Standherde und Einbauherde statt.
Ein Standherd steht frei im Raum. Es gibt ihn als Gasherd, Elektroherd und als Gas-Elektro-Herd. Letzterer besteht aus einem Elektro-Backofen und einer Gaskochmulde. Die gängigen Breiten liegen bei 50 cm oder 60 cm.
Ein Einbauherd, welcher in die Küchenzeile integriert ist, wird mit einem kompatiblen Kochfeld verbunden. Dieses wird von der Vorderseite des Backofens aus gesteuert. Praktisch sind hierbei Herd-Sets, die im Lieferumfang aus einem Kochfeld und einem Backofen bestehen. Somit können Sie immer sicher sein, dass beides konform miteinander funktioniert. Neben herdgebundenen Kochfeldern besteht auch die Möglichkeit, ein autarkes Kochfeld zu nutzen. Dieses hat einen eigenen Anschluss an die Gas- oder Stromversorgung und eigene Bedienelemente direkt auf dem Kochfeld. Der große Vorteil liegt darin, dass Kochfeld und Backofen an unterschiedlichen Orten in der Küche installiert werden können. Somit kann der Backofen auch rückenschonend auf Oberkörperhöhe seinen Platz finden.
Auch bei Einbauherden gibt es neben den reinen Gas- oder Elektrobetrieb die Möglichkeit einer Kombination aus Elektroherd und Gaskochfeld.
Empfehlenswert sind die Produkte von Miele, AEG und den Marken Siemens, Bosch und Neff.

Was Sie beim Kauf eines Elektrokochfeldes beachten sollten:

Haushalts-Kleingeräte

Elektrokochfelder lassen sich in Massekochfeld, Glaskeramik-Kochfeld und Induktionskochfeld einteilen.
Das Massekochfeld ist zwar der Klassiger schlechthin, aber mittlerweile auch sehr in die Jahre gekommen. Durch seine lange Vorheizzeit und den hohen Energieverlust sind die Betriebskosten sehr hoch. Gleichzeitig ist die Reinigung der Kochplatten durch deren Erhöhung schwieriger.
Umgangssprachlich werden Glaskeramik-Kochfelder oft als Ceranfelder bezeichnet. Genau genommen ist Ceran allerdings nur ein Markenname von dem Konzern SCHOTT AG. Kochfelder aus Glaskeramik funktionieren nach dem Prinzip der Wärmestrahlung. Dabei wird ein Heizwiderstand unterhalb der Glaskeramik aufgeheizt und dieser gibt die Wärme an den Boden des Kochgeschirrs ab. Glaskeramikfelder gibt es mit und ohne Rahmen. Dabei werden Kochfelder ohne Rahmen in der Küchenarbeitsplatte flächenbündig versenkt, während welche mit Rahmen aufliegen. Hierbei kann nochmals in Kochfelder mit umlaufender Edelstahlkante und mit Facettenschliff unterschieden werden. Facetten-Design bedeutet, dass die Ränder abgeschliffen sind, so dass das Kochfeld fast bündig mit der Arbeitsplatte abschließt. Der fehlende Edelstahlrahmen macht sie aber stoßempfindlicher.
Induktionskochfelder bestehen ebenfalls aus Glaskeramik. Allerdings funktionieren sie nicht auf Basis der Wärmestrahlung sondern es werden elektromagnetische Wirbel erzeugt. Magnetspulen sorgen durch einen induzierten Stromfluss im Boden des Kochgeschirrs für Hitze. Induktionsfelder bieten somit nicht nur die genauste Steuerung der Temperatur, sondern wird die gewünschte Temperatur auch am schnellsten erreicht. Diese Technologie bringt als weiteren Vorteil mit sich, dass sich das Kochfeld selbst nicht erhitzt. Somit besteht gerade für Haushalte mit Kindern keine Gefahr, dass man sich die Finger am Kochfeld verbrennt.
Als Nachteil schlagen die höheren Anschaffungskosten und die Notwendigkeit von ferromagnetischen Kochgeschirr zu Buche.

Am besten, Sie besuchen uns und lassen sich von unseren freundlichen Fachverkäufern kompetent beraten, oder Sie nutzen die Online-Übersicht über unsere Geräte, um sich einen Eindruck zu verschaffen, was wir Ihnen bieten.