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Wäschetrockner

Trockene Wäsche auch bei Regen.

Wäschetrockner haben sich in deutschen Haushalten längst etabliert. Gerade in Familien, bei denen der Nachwuchs für nicht enden wollende Wäscheberge sorgen kann, möchte man nur noch ungern darauf verzichten. Zu groß ist der Vorteil, unabhängig von der Witterung schnell wieder saubere und vor allem trockene Wäsche zu haben.

Bei der Wahl des Gerätes gilt es verschiedene Faktoren zu beachten. Die beiden wichtigsten dabei: Bauart und Energieverbrauch.

Wäschetrockner
Wäschetrockner
Wäschetrockner

Gerätetypen

Je nach baulichen Gegebenheit sollten Sie entscheiden, ob Sie sich für einen Kondenstrockner oder einen Ablufttrockner entscheiden. Ein Kondenstrockner lässt sich in jedem Raum betreiben, da die der Wäsche entzogene Feuchtigkeit in einem Kondensbehälter auffängt. Ein Ablufttrockner hingegen führt die feuchte Luft über einen Schlauch nach außen ab. Hier ist also eine Abluftöffnung nach draußen zwingend notwendig.

Verhältnismäßig neu sind Kondesationstrockner mit Wärmepumpentechnologie. Hier wird die Wärme des entzogenen Wassers direkt wieder für die Erwärmung der Trocknungsluft genutzt. Die Ersparnis ist beträchtlich: In neuesten Tests errechneten die Experten der Stiftung Warentest einen Unterschied von bis zu 60 Euro jährlich!

Die Betriebskosten sind bei beiden Varianten ähnlich. Bei einem Kondenstrockner rechnet man etwa 1 Euro pro Trocknungsdurchlauf, je nach Energieeffizienzklasse. Ablufttrockner verbrauchen etwa 15 % weniger Energie, nutzen im Gegenzug allerdings zum Trocknen die Raumluft, was die Heizkosten erhöhen kann. Am kostengünstigsten sind Kondenstrockner mit der neuartigen Wärmepumpen-Technologie.

Energieeffizienz

Den Vorteil, unabängig von Wind und Wetter Kleidung und andere Wäsche bequem und schnell trocknen zu können, bekommt man allerdings wie oben berechnet nicht ganz umsonst - um so wichtiger ist es also, hier auf energiesparsame Geräte zu setzen.

Sich jetzt beim Kauf für ein vermeintlich preiswerteres Gerät zu entscheiden, um diesen finanziellen Mehraufwand möglichst gering zu halten, stellt sich aber bei genauerem Hinsehen als Milchmädchen-Rechnung heraus: zwar spart man bei der Anschaffung leicht ein paar Euro, muss sich dann aber beispielsweise mit einem Gerät der Energieeffizienzklasse C begnügen. Der Unterschied im jährlichen Verbrauch zu einem Gerät der Klasse A liegt dann bei gut und gern 250 kWh, die das vermeintlich preiswertere Gerät mehr verbraucht. Auf 10 Jahre hochgerechnet kommt man so leicht auf 500 Euro Mehrkosten - haben Sie wirklich vorher so viel beim Kauf gespart.

Energiesparen

Energielabel.

Die besten Geräte liegen in der Klasse A+++, die schlechtesten in der Klasse D. Berechnet wird der Verbrauch immer in Relation zu 1 kg Wäsche, um die Werte vergleichbar zu machen.

Häufig finden Sie Geräte der Klassen A oder A+. Die zur Zeit einzigen Modelle, die die Bestwerte der Klasse A+++ erzielen, sind Geräte mit Wärmepumpen-Technologie. Die Einsparungen im Verbrauch, die Sie mit einem solchen Gerät machen können, sind allerdings drastisch: bis zu 60% gegenüber einem Gerät der Klasse A.

Einsparungen.

Durch moderne Technologie erzielen die heutigen Geräte gleiche oder sogar bessere Ergebnisse mit weniger Energieaufwand.

Ein Gerät aus dem Jahr 1990 verbraucht durchschnittlich etwa 40 Prozent mehr Energie als ein moderner Wäschetrockner ohen Wärmepumpe. Die Mehrkosten belaufen sich dann jährlich leicht auf 50 Euro. Der Kauf eines Neugerätes kann sich also sehr schnell von selbst finanzieren.

Dazu ein Beispiel: 1998 verbrauchte das Trocknen pro Kilogramm Wäsche etwa 0,61 kWh. Mit einem Wärmepumpentrockner aus dem Jahr 2013 reduziert sich der Verbrauch auf 0,23 kWh.

Tipp 1: Wäsche richtig vortrocknen.

Werfen Sie keine nasse Wäsche in den Trockner. Nicht, weil diese eventuell nicht trocken werden könnte - das schafft Ihr Trockner. Aber der Energieaufwand, der dazu im Vergleich zu nur feuchten Textilien benötigt wird, ist enorm. Schleudern Sie die Wäsche deswegen nach dem Waschprogramm in der Waschmaschine. Dabei sollte Ihre Maschine mit mindestens 1200 U/nin arbeiten - das verkürzt die Trockenzeit spürbar.

Tipp 2: Trommelvolumen ausnutzen.

Ein Mal voll ist besser als zwei Mal halb voll. Denn der Verbrauch bei einer nur halb beladenen Maschine halbiert sich leider nicht auch automatisch mit. Sortieren Sie am besten Ihre Wäsche nach Gewebeart und wählen dann das dafür optimierte Trocken-Programm. So schonen Sie nicht nur die Textilien, sondern können durch die Laufzeitoptimierung sogar noch sparen.

Tipp 3: Größe und Standort entscheiden.

Je nach Häufigkeit der Nutzung kann sich auch ein kleineres Gerät lohnen. Denn ein großes Trommelvolumen bedeutet in der Regel auch einen größeren Energiebedarf. Für den nur gelegentlichen Einsatz muss es also nicht das Modell mit dem großen Volumen sein. Hier reicht in der Regel auch ein kleineres Gerät - und wenn Sie dann auch noch auf Komfortfunktionen wie Restlaufanzeige, LED-Display oder Startzeit-Vorwahl verzichten können, findet sich schnell eine preiswerte Alternative, bei der Sie auch auf Dauer nicht draufzahlen.

Tipp 4: Effizienzklassen beachten.

Je höher die Energieeffizienzklasse, desto geringer der Verbrauch. Die meisten Wäschetrockner finden sich in der Klasse A wieder, doch stoßen mehr und mehr Geräte in die beste Klasse A+++ vor - das schaffen aktuell aber nur die Geräte mit energiesparender Wärmepumpen-Technologie. Wir beraten Sie und berechnen mit Ihnen gemeinsam, welches Modell für Sie individuell die beste Wahl ist.

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