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Herde + Backöfen

Im Trend: Innovative Geräte zum Kochen und Backen.

Knapp 10 Prozent des häuslichen Stromverbrauchs darf man dem Kochen und Backen anrechnen. Der tatsächliche Stromverbrauch variiert aber teilweise drastisch und ist von vielen Faktoren abhängig: der Anzahl der Personen im Haushalt, den eigenen Ess- und Kochgewohnheiten - und auch den eingesetzten Geräten.

Energieeffiziente Geräte, wie Sie sie heute finden, bergen meist erstaunliche Einsparmöglichkeiten im Vergleich zu einem Gerät, das vor 10 Jahren gekauft wurde. Je häufiger Sie also kochen, desto eher lohnt sich die Überlegung, ob man durch ein neues Gerät nicht sogar Geld sparen kann.

Herd und Backofen
Herd und Backofen
Herd und Backofen
Herd und Backofen

Energieeffizienzklassen.

Die Erweiterung der Energieeffizienzklassen auch auf Herde und Backöfen im Jahre 2003 sorgte dafür, dass Energie verschwendende Exoten schnell vom deutschen Markt verschwanden: Die meisten heute erhältlichen Geräte sind in den Klassen A und B anzusiedeln. Bei der Einteilung in die einzelnen Energieeffizienzklassen wird auch das Backraumvolumen berücksichtigt. Um in die Kategorie A eingeteilt zu werden, dürfen Geräte mit einem kleinen Volumen (12-35 l) nicht mehr als 0,59 kWh, Geräte mit einem mittleren Volumen (35-65 l) nicht mehr als 0,79 kWh und solche mit großem Volumen (über 65 l) nicht mehr als 0,99 kWh verbrauchen.

Diese Einteilung gilt allerdings nur für die Backröhre - das Kochfeld unterliegt keiner Energieeffizienzklasse. Metallgussplatten verbrauchen hier den meisten Strom, Glaskeramik- und insbesondere Induktionskochfelder sind energieeffizienter.

Energiesparen

Energielabel.

Seit 2003 werden auch Backöfen und Elektroherde in die verschiedenen Energieeffizienzklassen eingeteilt. Diese Einteilung bezieht sich ausschließlich auf die Backröhre - die Verbrauchswerte für das Kochfeld unterliegen keinen Grenzwerten.

Die Messwerte für die Klasseneinteilung und die angegebenen Verbrauchswerte sind Ergebnis eines genormten Verfahrens, bei dem das Backen eines Bratens simuliert wird.

Dank des sogenannten EU-Labels sind die Geräte untereinander viel leichter zu vergleichen, da hier alle relevanten Daten übersichtlich aufgeführt werden - im Falle eines Backofens beispielsweise das Innenraumvolumen.

Einsparungen.

Durch intelligente Technolgien und verbesserte Isolationen ist der Stromverbrauch aktueller Geräte deutlich gesunken - mehr als 30 Prozent können Sie im Vergleich zu einem Modell aus dem jahr 1990 einsparen.

Ähnlich verhält es sich bei den Kochfeldern. Zwar sind die Verbrauchswerte hier nicht explizit ausgewiesen, wir als Fachhändler können Ihnen allerdings sagen, dass Sie mit einem sparsamen Induktionskochfeld bis zu 40 Prozent Energie im Vergleich zu einer alten Modell mit herkömmlichen Metallgussplatten einsparen lässt.

Tipp 1: Wärmeverluste vermeiden.

Wenn Sie das Kochgeschirr wählen, sollten Sie im Hinterkopf behalten, dass dieses genauso groß sein sollte, wie die Kochplatte selbst - denn eine konventionelle Kochplatte erzeugt die Hitze auf der kompletten Fläche. An nicht durch den Topf abgedeckten Stellen wird diese ungenutzt abgegeben.

Auch die Deckel der Töpfe helfen dabei, dass die Hitze im Topf bleibt, denn das Prinzip der nach oben aufsteigenden Wärme gilt auch beim Kochen. Verringern Sie jedoch das Entweichen durch den zum Topf passendenn Deckel, reduziert sich auch die Ankochzeit und entsprechend auch der Energieaufwand, da schon eine niedrigere Temperaturstufe reicht und diese auch kürzer eingesetzt werden muss. Effizienter sind nur noch Schnellkochtöpfe, bei denen der Deckel verriegelt wird und der entstehende Dampf sehr dosiert abgegeben werden kann.

Tipp 2: Restwärme besser nutzen.

Eine konventionelle Kochplatte gibt auch nach dem Abschalten noch Wärme ab. Schalten Sie diese also schon dann ab, wenn das Ende des Gar- bzw. Kochvorganges abzusehen ist, und nutzen Sie dann die Restwärme der sich sehr langsam abkühlenden Kochplatte. Beim Ankochen empfiehlt es sich ebenfalls, schon kurz vor Erreichen des Siedepunktes die Hitze zu reduzieren und von da an auf niedrigerer Stufe weiter zu arbeiten.

Beim Kochen von Kartoffeln, Nudeln und Gemüse sollten Sie bedenken, dass es absolut reicht, wenn die Wassermenge auch der Menge der zu kochenden Lebensmittel angemessen ist. Oder bildlicher ausgedrückt: es reicht, wenn die Kartoffeln schwimmen - sie müssen nicht tauchen lernen.

Tipp 3: Backen auf mehreren Ebenen.

Die verschiedenen Beheizungsarten verbrauchen unterschiedlich viel Strom. Nutzen Sie daher so oft es geht den Umluftbetrieb, da durch die gleichmäßige Verteilung der Hitze die Temperaturstufe niedriger gewählt werden kann als bei der Ober- oder Unterhitze. Ein weiterer Vorteil: im Umluftbetrieb können Sie aufgrund der gleichäßigen Hitzeverteilung auch alle Einschübe gleichzeitig nutzen, ohne Unterschiede bei der Temperatur befürchten zu müssen.

Ebenso wie bei den Kochplatten können Sie auch beim Backen die Resthitze des Ofens nutzen. Schalten Sie das Gerät also frühzeitig aus, um die verbleibende Hitze optimal auszunutzen. Übrigens: durch jedes Öffnen entweicht viel Hitze, so dass das Gerät nachheizen muss. Machen Sie also auch Gebrauch von dem praktischen Sichtfenster in der Tür!

Tipp 4: Moderne Technik spart Geld.

Induktionskochfelder sind in der Anschaffung meist etwas teurer, rentieren sich aber bei regelmäßiger Nutzung relativ schnell. Das liegt im Prinzip der Induktionstechnik begründet: Die Hitze entsteht nur im Boden des Kochgeschirrs. Dadurch entfällt die Energie für das Aufheizen der Kochplatte, die Hitze ist nahezu sofort verfügbar und es entstehen keine Verluste durch seitlich entweichende Hitze. Außerdem lässt sich die Wärmezufuhr punktgenau abstellen.

Tipp 5: Beheizungsarten.

Kombinieren Sie verschiedenen Beheizungsarten, um ein optimales Ergebnis zu bekommen. Grundsätzlich empfiehlt sich das Umluftprogramm, weil hier die Temperaturverteilung besonders gleichmäßig ist und so die Einstellung am Backofen um bis zu 30 °C reduziert werden kann. Für einen festen Boden nutzen Sie dann kurz die Unterhitze, zum Überbacken dagegen die Oberhitze.

Welchen Nutzen Sie aus den weiteren Programmen ziehen können, erklären wir Ihnen gern direkt an dem entsprechenden Gerät - besuchen Sie uns.

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